Things Are Never

Naja komischer Titel zur Einführung des Blogs, aber was solls. Stellen Sie Sich doch einmal eine Welt ohne Hunger und Leid vor. Für viele von uns ist das etwas ganz alltägliches, aber noch längst nicht für alle. In den Regionen in denen Hunger immer noch ein nicht von der Hand zu weisendes Thema darstellt ist auch die Unterversorgung durch Arzneimittel ein bedrohender Faktor.

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Verhutungs Strategien

Der wichtigste Schutz gegen eine HIV-Infektion ist möglichst monogames Sexualverhalten. Aber auch dort, wo Promiskuität kulturell bedingt oder aber aus Not heraus in Form von Prostitution.

betrieben wird, gibt es einen wirkungsvollen Schutz gegen Aids: Safer Sex. Hilfsorganisationen in Afrika werden nicht müde, immer wieder Aufklärungsarbeit zu leisten, obwohl sie teilweise von der Katholischen Kirche torpediert werden, die den Gebrauch von Kondomen strikt ablehnt. Vielerorts gibt es Jugendzentren, die dazu dienen, eine aidspräventive Sexualaufklärung zu betreiben. Gerade Kinder und Jugendliche in besonders armen Regionen leben von der Prostitution. Und nicht selten sind es reiche Männer aus dem Westen, die auf einem ungeschützten Geschlechtsverkehr bestehen. Hier setzt die Aufklärung an. Niemals ungeschützten Geschlechtsverkehr eingehen. Auch wird aufgezeigt, wie Kondome richtig angewandt werden. Diese Maßnahmen erscheinen dem Außenstehenden vielleicht nicht weitgehend genug, aber sie sind bitternotwendig. Bildung und Aufklärung sind in den ärmsten Regionen der Welt keine Selbstverständlichkeit, deshalb müssen die Helfer oftmals bei Null anfangen. Die Aufklärungsstrategien zeigen allerdings durchaus Erfolg. Immerhin soll erreicht werden, dass noch gesunde Kinder sich nicht infizieren und dass bereits durch ihre Mütter infizierte Kinder das Virus nicht weitergeben. Und solange die Helfer nicht müde werden, solange besteht für Afrikas Kinder noch Hoffnung auf eine aidsfreie Zukunft irgendwann.